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Jan Piecko

Seine Karriere begann ursprnglich bei seinem Heimatverein Baildon Katowice. Mit ihnen schaffte er es in den Jahren 1974, 1975 und 1976 drei Mal polnischer Vizemeister zu werden, bevor er 1981 zu Polonia Bytom wechselte. Dort verbrachte er seine erfolgreichste Zeit mit zwei weiteren Vizemeisterschaften (1983, 1985), einer polnischen Meisterschaft (1984), und dem Titel des besten Torj„gers (1984). Nach 13 Spielzeiten in der ersten polnischen Liga in der er es auf insgesamt 460 Spiele und 367 Tore (Platz 6. in der ewigen polnischen Torj„gerliste) brachte, verlieá er Polen, um bis zu seinem Karriere-Ende fr den EV Ravensburg zu spielen. Dort wurde der elegante Schlittschuhl„ufer und groáartige Techniker zu einer Legende. Ausschlaggebend dafr waren aber nicht nur seine ber 700 Tore in zw”lf Jahren, sondern auch sein Engagement fr den Verein und das aufopferungsvolle Spiel fr die Mannschaft. 2001 wurde Jan Piecko von den Lesern der Schw„bischen Zeitung zum Sportler des Jahrhunderts in Ravensburg gew„hlt

Seine Nummer ,22" wird beim EV Ravensburg seit seinem Karriereende nicht mehr vergeben. Seit dem Ende seiner Laufbahn ist Jan Piecko als Hausmeister eines Gymnasiums in Ravensburg t„tig. Er trainiert beim EVR Jugendteams, derzeit die Schler.

Internationale Karriere : In seiner langen Karriere brachte es der Flgelstrmer von 1973 bis 1985 auf insgesamt 100 L„nderspiele und 45 Tore. Er nahm an sechs Weltmeisterschaften und an den Olympischen Spielen in Sarajevo teil.

Weltmeisterschaften 1974 HELSINKI- A-WM - 5. Platz

  • 1975 - A-WM - 5. Platz
  • 1978 - B-WM - 1. Platz(Aufstieg)
  • 1979 - A-WM - 8. Platz
  • 1983 - B-WM - 2. Platz
  • 1985 - B-WM - 1. Platz(Aufstieg)
  • 1984 Olympische Spiele -Sarajewo - 8. Platz
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    Piecko

    letztes Spiel am Christinahang

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